Kirchengemeinden Möhra und Ettenhausen a. d. Suhl

Alle Dinge sind dem möglich, der da glaubt. (Markus-Evangelium 9,23)

Martin Luther Kindertagesstätte

Unsere Kindertagesstätte konnte am 1. Februar 1993 nach 11 Monaten Bauzeit bezogen werden.

Am 1. September 1994 wurde sie von der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Möhra übernommen und trägt seit dem den Namen Martin Luther Kindertagesstätte.




Anliegen unserer Einrichtung:

Unsere Kindertagesstätte hat sich als evangelische, familienergänzende, sozialpädagogische Einrichtung die Aufgabe gestellt, die Gesamtentwicklung Ihres Kindes zu fördern. Die Kinder sollen zur Selbstständigkeit, Offenheit und zur Gemeinschaftsfähigkeit erzogen werden.
Wir wünschen, das sich unsere Kinder fröhlich und gesund entwickeln, sowie eine schöne Kindergartenzeit verleben.

Unsere Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsaufgaben basieren auf einem vom christlichen Glauben begründeten Verständnis von Mensch und Welt. 
Der kirchliche Jahres-Festkreis wird in die Kindertagesstättenarbeit einbezogen.

Unsere Kindergartenarbeit ist offen für alle Kinder, d.h. für Kinder verschiedener Konfessionen und Nationalitäten.

"Wenn wir Kinder erziehen wollen, so müssen wir mit ihnen Kinder werden."
Martin Luther

Das Spiel als Haupttätigkeit des Kindes ist bei uns wichtiger Bestandteil um sich mit der Umwelt auseinander zu setzen.

Die Kinder haben während des Freispiels die Möglichkeit, die einzelnen Funktionsräume zu nutzen und sich frei im Kindergarten zu bewegen.


Kontakt: 

Brigitte Jagomast
Moorblick 8
36433 Bad Salzungen OT Möhra

Telefon: 03695/84457
e-mail: kiga-moehra@web.de 


Aktuelle Information zur Notfallbetreuung in der Kindertagesstätte Martin-Luther

Aufgrund der Corona-Pandemie hat der Freistaat Thüringen am 09. Januar 2021 eine Schließung der Kindertagesbetreuung bis 31.01.2021 beschlossen. Diese Maßnahmen wird voraussichtlich bis 14.02.2021 verlängert werden.

Eine Notfallbetreuung greift dann, wenn für einen Elternteil der Nachweis zur Berechtigung für die Notbetreuung vom Arbeitgeber vorliegt *und* auch der andere Elternteil eine Betreuung des Kindes ebenfalls nicht übernehmen kann.

Das Ziel ist insgesamt eine möglichst umfassende Reduzierung von Kontakten, um die Ausbreitung von Covid19 zu verlangsamen. Die Notfallbetreuung beschränkt sich daher auf so wenig Kinder wie möglich. Das mindert auch die Gefahr, dass eine ganz Gruppe in unserer Kindertagesstätte wegen eines positiven Tests eines Kindes oder einer Erzieherin komplett in Quarantäne geschickt werden müsste.  

Selbstverständlich bestätigen wir allen Eltern, für deren Kind/deren Kinder die Notfallbetreuung nicht greift, dass eine Betreuung nicht stattfindet. Das entsprechende Formular ist hier zu finden:




Bitte kontaktieren Sie für eine Unterschrift unsere stellvertretende Leiterin Rita Ortmann.